Meditation für Anfänger- So machst du Meditation zu deiner neuen Routine

Du willst meditieren lernen?

Dann bist du hier genau richtig.

Meditieren ist ganz einfach und hat so viele positive Auswirkungen auf deine Psyche und Körper.

Fühlst du dich gestresst, nervös, müde und kommst nicht zur Ruhe? Hast du womöglich auch schon körperliche Beschwerden, wie Magenprobleme, Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Verspannungen?

Das ist der beste Zeitpunkt, um mit den meditieren anzufangen!

Die Vorteile der Meditation

  • Du wirst selbstbewusster
  • Du hörst auf zu grübeln
  • Du kannst dich von negativen Gedanken distanzieren
  • Du wirst entspannter und gelassener
  • Du bist nicht mehr so anfällig für Stress
  • Du wirst zufriedener werden und dich wohl fühlen
  • Du wirst achtsamer im Moment leben
  • Deine Konzentration nimmt zu und du wirst klarer denken können

Die Zeit, die du dir täglich zum meditieren nimmst wird hinterher um ein Vielfaches belohnt, in Form von mehr Klarheit, Innere Ruhe und Lebensenergie.

Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.

-Buddha-

5 Schritte Anleitung für Beginner

  1. Finde einen ruhigen, entspannenden Raum.
    Suche dir einen Platz, der für dich entspannend und bequem ist. Idealerweise sollte dieser Raum frei von Chaos und Ablenkung sein. Zum Wohlfühlen gehört es auch, warm genug zu sein. Passe ggf. deine Ihre Raumtemperatur an. Halte dir eine Decke parat.
  2. Finde eine bequeme Position. Ganz bequem mit gekreuzten Beinen im Schneidersitz, Fersensitz oder wenn du schon geübt bist den Lotussitz. Ist das alles unbequem, setze dich auf ein Stuhl. Es gibt kein Richtig oder Falsch, solange du dich wohl fühlst. Das wichtigste ist der grade Rücken.
  3. Schließe deine Augen. Wenn du deine Augen schließt, kannst du dich besser mit deinem inneren Selbst verbinden. Wenn du dich schläfrig fühlst, dann kannst du die Augen offen lassen und ein Punkt im Raum fixieren.
  4. Atme langsam tief ein und langsam, vollständig wieder aus. Entspanne dein Körper und lass die Schultern und Kiefer locker. Nimm ein paar tiefe Atemzüge um anzukommen. Atme tief durch die Nase ein und entspannt gerne über den Mund aus. Lass alles alte los. Dann komm zu deinem Atemrhythmus und atme durch die Nase ein und durch die Nase wieder aus. Das Zählen kann verwendet werden, um deine Atmung zu entspannen. Mit jeder Einatmung zähle bis 4 und mit jeder Ausatmung zähle bis 6. Wenn du merkst du bist entspannt, dann kannst du aufhören zu zählen. Erzwinge nicht deine Atmung, lass es einfach fließen.
  5. Entspanne deinen Körper. Beginne mit deinem Kopf und arbeiten dich langsam mit deinem Bewusstsein weiter runter über Oberkörper, Schultern, Arme, Hüfte, Gesäß, Beine, Füße. Achten auf mögliche Spannungsbereiche. Wenn du einen dieser Bereiche bemerkst, halte einen Moment inne, um zu sehen, ob du den angespannten Bereich entspannen kannst.

Wie ich Meditation zu meiner Routine gemacht habe!

Irgendwann habe ich für mich entschieden, dass ich weniger Stress und Anspannung in meinem Leben haben möchte und dafür mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und einen achtsameren Umgang mit mir und meiner Gedankenwelt. Meditation hat für mich all dies geschaffen. Diese Entscheidung habe ich für mich verbindlich getroffen, so dass ich es einfach nicht mehr lassen kann.

  1. Verbindlichkeit. Triff die Entscheidung, dass du regelmäßig meditieren möchtest.
  2. Finde deine beste Meditationszeit. Egal wann, ob morgens, mittags oder abends. Probiere dich aus und schau, welche Uhrzeit aktuell zu deinem Leben passt.
  3. Plane deine Meditation fest in deine Terminkalender ein. Vor allem zu Beginn wichtig, um überhaupt dran zu bleiben.
  4. Bleib dran. Es lohnt sich! Du wirst einen Effekt merken. Belohne dich. Sei stolz auf dich. Du musst nicht jeden Tag meditieren, aber regelmäßig mehrmals die Woche wäre super.
  5. Beginne mit 5- 10 Minuten. Das ist völlig ausreichend, um die positiven Vorteile zu spüren. Mit der Zeit wird es leichter und du kannst, wenn du magst auf 15 Minuten steigern.

Je länger ich durchgehalten habe, desto mehr wurde es zur Routine. Es dauert bekanntlich 30-40 Tage bis du eine neue Gewohnheit zur Routine gemacht hast.

Erwarte beim Meditieren keine Erleuchtung oder der Abwesenheit von Gedanken. Meditation ist vereinfacht gesagt ein tolles Tool, um den Zustand der inneren Stille zu erreichen. So wie jedes andere Training, muss auch diese gelernt und trainiert werden .

Ändere deine innere Einstellung von „Ich muss“ „Ich sollte“ zu „Ich darf“ MEDITIEREN!

Ich habe schon lange die Erfahrung gemacht, dass ein strukturierter Leitfaden unheimlich dabei hilft in die Umsetzung zu kommen, und eine neue Gewohnheit langfristig in dein Leben zu integrieren!

Wenn du gesunde Gewohnheiten in deinem Leben integrierst, dann bist du auf dem Weg zu einem entspannten, friedlichen, glücklichen Leben.

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst & dein Stress reduzierst. Hole dir jetzt mein neuen gratis Achtsamkeitsleitfaden.

Wo stehst du gerade? Hast du schon angefangen zu meditieren oder bist du schon länger dabei?

Teile deine Erfahrung in den Kommentaren. Ich freue mich auf den Austausch.

Habe ein schönen & glücklichen Tag/Abend.

Frau Yoga

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