Achtsamkeit ohne Meditation? 6 praktische Tipps für deinen achtsamen Alltag

Achtsamkeit wird zwar oft mit Meditation in Verbindung gebracht, aber es gibt auch Möglichkeiten und Methoden die Achtsamkeit ohne direkte Meditation zu üben und in deinen Alltag zu integrieren.

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Was bedeutet Achtsamkeit?

Achtsam im  Moment sein, ohne zu bewerten. Das ist die wahre Kunst der Achtsamkeit.

Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein. Das heißt nicht nur körperlich, sondern auch mental. Das ist für die meisten Menschen kein Normalzustand. Viele Menschen sind mit ihren Gedanken entweder in der Vergangenheit oder machen sich Sorgen über die Zukunft. Unbewusst neigen wir dazu, alles permanent zu bewerten oder zu verurteilen. Achtsamkeit bedeutet, sich erst einmal über die eigenen Bewertungen bewusst zu werden und dann Distanz zu den eigenen Gedanken und Gefühlen zu schaffen. 

Durch eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis bist du nicht mehr mit deinen eigenen Gefühlen und Gedanken identifiziert. Dies führt langfristig zu mehr Zufriedenheit und Lebensfreude.

Das Ziel der Achtsamkeit ist es, bewusst das eigene Innenleben, also deine Gefühle, Gedanken & Empfindungen, wahrzunehmen.

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit deine mentale Gesundheit stärkst. Denn wahre Stärke, Erfüllung und Freude kommt von Innen. Trainiere deinen Achtsamkeitsmuskel und profitiere nicht nur von kurzfristigen Glücksgefühlen!

Mit einem starken Mindset bist du viel selbstsichererer, selbstbewusster und stressresistenter.

Trainiere Achtsamkeit in deinem Alltag und dir wird es gelingen, dich von alten, ungesunden Gewohnheiten, Denkweisen und Mustern zu lösen und dein volles Potenzial zu entwickeln.

Möchtest du glücklich sein? So solltest du achtsam leben!

6 Effekte eines achtsamen Lebens:

  • Achtsamkeit führt zu mehr Gelassenheit.
  • Erfüllung im gegenwärtigen Moment.
  • Du stärkst deine Sinne, sodass du deine Umwelt viel intensiver wahrnimmst.
  • Du stärkst deine Kreativität.
  • Achtsamkeit stärkt deine Stressresistenz
  • Außerdem stärkt Achtsamkeit deine neuronale Verbindungen im Gehirn, dadurch steigerst du deine Konzentration, Flexibilität und das Bewusstsein.

6 einfache Methoden, um Achtsamkeit ohne Meditation zu üben:

1. ACHTSAMES SPAZIEREN

Spazieren gehen ohne Ablenkungen. Das heißt kein Mobiltelefon, keine Gespräche und keine Musik. Achte einfach auf die Umgebung. Versuche alles um dich herum, mit jeden deiner fünf Sinne zu beobachten und wahrzunehmen. Wenn du gehst, gehe ganz bewusst: Spüre den Kontakt zum Boden. Wie deine Füße auf dem Boden auftreten. Fühle dein Gewicht. Lausche dem Geräuschen in deiner Umgebung.

2. ACHTSAMES ESSEN

Oft nehmen wir unsere Mahlzeiten im Autopilot-Modus ein, anstatt die Mahlzeit bewusst zu genießen. Wie oft isst du zu schnell, hektisch oder Zwischendurch? Oder du schaust währenddessen ein Video an oder liest eine Zeitschrift. Achtsames Essen ist ein Weg, präsenter zu werden (und es steigert auch dein Wohlbefinden und ist gut für deine körperliche Gesundheit). Anstelle einer schnellen Mahlzeit könntest du dir bewusst eine Mahlzeit am Tag die Zeit nehmen, dein Essen achtsam zuzubereiten und zu genießen. Lies gerne mehr dazu auf meinem Blog-Artikel.

3. JOURNALING

Oft haben wir sehr viele unterschiedliche Gedanken in unserem Kopf. Das sorgt oft für innere Unruhe und Anspannung. Durch das Journaling gewinnst du Klarheit über deine Gedanken und dein innerlicher Stress kann so reduziert werden. Nimm dir gerne 5 oder 10 Minuten Zeit, und hol dir Stift und Papier. Schreibe dir alles auf was dir durch deinen Kopf geht. Versuche deine Gedanken nicht zu bearbeiten oder zu bewerten, sondern lasse deine Gedanken freien lauf und beobachte, was auch immer kommt und schreib es auf. Auch ein Mobiltelefon ist super geeignet um deine Gedanken zu notieren. Ich nutze dafür gerne eine Notiz App.

4. BODY SCAN

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Der Body Scan ist eine tolle Methode, bei der der Körper achtsam wahrgenommen wird. Dabei wird geübt, mit der Aufmerksamkeit ganz bei sich selbst zu bleiben und schrittweise den ganzen Körper zu spüren. Vom Kopf bis zu den Füßen. Eine Body-Scan-Meditation ist ideal, um vor dem Schlafengehen oder nach dem Aufwachen Verspannungen von deinem Körper zu lösen. Wenn du deine körperlichen Verspannungen löst, entspannt sich auch dein Geist.

6 Effekte vom Body Scan:

  1. Entspannung
  2. Stressabbau
  3. Besserer Umgang mit Gefühlen & Gedanken
  4. Bewusstsein wird trainiert
  5. Selbstwahrnehmung wird gefördert
  6. Besseres Körpergefühl

5. RITUALE & GEWOHNHEITEN  

Nutze deine üblichen Gewohnheiten und Rituale um Achtsamkeit im Alltag zu üben. Beobachte dich bei einer gewöhnlichen Routine aufmerksam und nimm alles mit deinen Sinnen wahr. Es kann etwas simples sein, wie Hände waschen, Zähne putzen oder duschen. Sei mit deiner vollen Aufmerksamkeit bei der Tätigkeit die du im Moment ausführst. Jeder dieser oder anderen Gewohnheiten kannst du in ein Achtsamkeitsritual umwandeln. So wirst du ein viel bewussteres Leben führen und dein Wohlbefinden steigern.

6. ATEMPAUSE

Stress kennt wohl Jeder. Durch Stress reagieren wir oft unbewusst, unüberlegt und reaktiv. Bevor du unbewusst und unüberlegt reagierst, atme einmal ganz bewusst tief in deinen Bauch ein und langsam wieder aus. Wiederhole dies gerne bis zu 3 mal und atme dann normal weiter. Durch diese kleine, aber effektive Atempause kannst du bewusster, achtsamer und überlegter reagieren. Du entspannst deinen ganzen Körper und auch deine Psyche. 

Achtsamkeitstraining ist wichtig für ALLE, die ein glückliches, entspanntes und zufriedenes Leben führen möchten!

  • Wünschst du dir auch mehr Entspannung, Gelassenheit, innere Stärke & Freude?
  • Möchtest du Stress, Anspannung & Gedankenchaos hinter dir lassen?

Dann kann ich dir helfen, wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen. Ich bin Expertin für die Themen Body, Mind und Soul und kann dir durch mein Fachwissen & meine Erfahrungen dabei helfen, ein glücklicheres und zufriedeneres Leben zu führen. Du hast es verdient glücklich zu sein.

In 7 Tagen lernst du, wie du zu mehr Gelassenheit, Lebensfreude und innerer Stärke kommst. Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst & Stress gelassen meisterst.

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Meditation kommt nicht ohne Achtsamkeit aus, jedoch kann man ohne zu meditieren achtsam sein!

Meditation ist dennoch das Herzstück der Achtsamkeit mit zahlreichen positiven Effekten für Körper und Psyche und deshalb kann ich dir die Meditation nur wärmsten weiterempfehlen.

Möchtest du mit dem Meditieren starten? Dazu habe ich ein tollen und hilfreichen Blog-Artikel verfasst. Klick einfach auf den Button.

Starte gerne mit einer geführten Meditation von mir! Zu hören auch als Podcast!

Höre dir die passende Podcastfolge jetzt an:

Was sind deine liebsten Methoden, um Achtsamkeit im Alltag zu üben?

Teile deine Erfahrung gerne in den Kommentaren. Hast du Fragen, Wünsche oder Anregungen? Schreib mir gerne eine Nachricht oder hinterlasse ein Kommentar.

Ich wünsche dir ein erfüllten Tag/Abend.

Alles Liebe

Frau Yoga 💖

So lernst Du positiv zu denken- 11 Tipps um sofort Glücklich zu sein!

Mit Positiv denken ist gemeint, dass du mehr positive Aspekte als die negative Aspekte in deinem Leben wahrnimmst. Je nachdem ob du deinen Fokus auf das positive oder negative legst beeinflusst das dein gesamtes Leben. Positiv zu denken bedeutet auch, eine positive innere Grundeinstellung zu haben. Also, ob du dir etwas zutraust, an dich und deine Fähigkeiten, Erfolge und auch Möglichkeiten glaubst. Vor allem auch an Dinge zu glauben, die du oder andere in der jetzigen Situation noch für unüberwindbar hältst. So gut wie alle erfolgreichen Menschen hatten und haben eine positive und optimistische innere Grundeinstellung von ihrem Leben. 

Kennst du solche Situationen oder Ereignisse, die dich glücklich machen und nach kurzer Zeit ist alles wieder wie zuvor?

Viel zu oft und meist unbewusst machen wir unser Glück von äußeren Umständen abhängig, dass gibt uns leider nur kurzfristige Glücksgefühle. Es gibt Zeiten im Leben in denen es uns leichter fällt glücklich und zufrieden zu sein und Zeiten in denen es uns etwas schwerer fällt. Das ist völlig normal und gehört zum Leben dazu, wie Tag und Nacht, Hell und Dunkel, Regen und Sonne.

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GLÜCK IST KEIN GESCHENK DES HIMMELS, SONDERN DAS ERGEBNIS DEINER INNEREN EINSTELLUNG.

7 Effekte von Positiven denken

  1. Wer sich auf die negativen Dinge konzentriert, zieht somit langfristig auch Misserfolge und Niederlagen an. Sich auf positive Dinge zu konzentrieren, macht langfristig glücklich.
  2. Eine optimistische Grundeinstellung ist eine wichtige Voraussetzung für berufliche und persönliche Erfolge.
  3. Positives Denken motiviert dich an deinen Zielen dranzubleiben.
  4. Stärkt deine mentale Gesundheit nachhaltig.
  5. Durch Positives Denken lernst du die Kraft deiner Gedanken zu nutzen. Dadurch eröffnet sich eine ganz neue Welt für dich!
  6. Durch deine positiven Gedanken lenkst du deinen Blick auf deine Stärken und Fähigkeiten. Das wiederum stärkt dein Selbstbewusstsein und dein Selbstwertgefühl.
  7. Durch deinen Blick auf das positive, kannst du deinen Horizont erweitern und lernst so neue Lösungswege kennen

Was positives Denken nicht ist!

Positives Denken bedeutet nicht, dass alles Negative unterdrückt oder vermieden werden soll. Es bedeutet auch auf keinen Fall, dass du nur noch lächelnd durch die Welt läufst!

Ob wir uns auf das Positive oder auf das Negative konzentrieren, entscheiden wir selbst. Somit hast du ein gewisses Maß an Mitsprache für dein Glück.

11 effektive Tipps, um positiver zu denken!

1. Bring Achtsamkeit in dein Leben 

Negative Gedanken können eine enorme Macht auf unsere Psyche haben. Meist glauben wir unbewusst unseren destruktiven Gedanken ohne sie zu hinterfragen. Und wir bemerken überhaupt nicht oder erst viel zu spät, dass es uns aufgrund dessen nicht gut geht. Sie haben einen negativen Einfluss auf unsere Stimmung, Selbstvertrauen und innerer Stärke. Diese Macht kannst du diesen negativen Gedanken nehmen. Achtsamkeitstraining hilft dir, diese negativen Gedankenspirale zu durchbrechen und deine Aufmerksamkeit auf das Gute zu legen. Das bedeutet natürlich nicht, dass du immer nur positiv denken wirst. Negative Gedanken werden immer mal wieder auftauchen, die Kunst liegt darin deine Aufmerksamkeit mit Hilfe von Achtsamkeit immer wieder auf das zu lenken auf das du Einfluss hast. 

Wenn du negative Gedanken bemerkst oder dich Sorgen, Ängsten oder Selbstvorwürfen beschäftigen lenke dich von den negativen Gedanken ab, sie helfen dir ja sowieso nicht weiter. Konzentriere dich auf das was du wirklich verändern kannst.

2. Bring Freude in dein Herz 

Kennst du diese Menschen, die immer schlecht gelaunt und missmutig durchs Leben gehen? Wir können solche Menschen nicht ändern, wir können nur ein Vorbild für sie sein. Laut der Wissenschaft wird durch ein positiven Gesichtsausdruck bzw. ein Lächeln in deinem Körper fast wie automatisch Glückshormone freisetzt. Lache öfter mal und du wirst dich entspannter, friedlicher und zufriedener fühlen. Freude zu empfinden hilft dir, die Dinge um dich herum nicht ganz so negativ zu sehen.

Wusstest du, dass Kinder durchschnittlich 400 mal am Tag lachen und Erwachsene nur ca. 15 mal. 

Warum Lachen dich glücklich macht?

Da deine Mimik eine direkte Auswirkungen auf dein Gefühlszentrum hat, wirst du dich durch ein Lächeln gleich viel glücklicher fühlen. So kannst du auf eine ganz einfache, aber dennoch effektive Art aus deiner eigenen Kraft zu deinem Glück beitragen. Wer lacht, ist gesund und glücklich. Das sagt zumindest die Wissenschaft! Gleichzeitig baut Lächeln Stress ab und schüttet wertvolle Glückshormone aus. Denn herzhaftes Lachen lockert die Muskeln, setzt Glückshormone frei und löst so angestaute Gefühle.

Meine heutige Aufgabe an dich! Stell dich vor deinen Spiegel und schenke dir selbst dein schönstes Lächeln und genieße dieses angenehme Gefühl.

Lachen wird auch ohne Worte verstanden – überall. Auch beim Spazieren, einkaufen oder sonst wo du auf andere Menschen triffst. Gerade in der aktuellen Zeit, sollten wir alle ein bisschen mehr unser Lächeln in der Welt verbreiten! 

3. Frage dich immer: „Was kann ich daraus lernen?“

Fast immer gibt es an einer schlechten Situation etwas Gutes. Meist können wir aus Herausforderung und Schwierigkeiten lernen, wachen und uns weiterentwickeln. Nur aus Fehlern können wir etwas lernen und es zukünftig besser machen.

Versuche das nächste mal deine Hindernisse als Herausforderungen zu sehen. Meist verstehen wir erst im Nachhinein warum uns gewisse Dinge passieren und können so daraus lernen und es zukünftig besser machen. Oft wussten wir es in der Vergangenheit nicht besser und ich denke wir geben alle jeden Tag unser bestes.

Siehe Fehler als Lernaufgabe und wirst es zukünftig einfacher haben. Es ist eine Chance für Verbesserungen.

4. Dankbarkeits-Tagebuch

Auch wenn du mal ein schlechten Tag hattest. Oft gibt es doch ein paar Dinge die positiv sind und für die du dankbar sein kannst. Wenn du ein Dankbarkeits-Tagebuch führst, richtest du deinen Blick auf die positiven Dinge. Dankbark ist der Glücksbooster Nr. 1. Deshalb sind Dankbarkeits-Bücher so beliebt. Regelmäßig dankbar zu sein und sich jeden Tag ein paar Dinge zu notieren für die man dankbar ist führt zu mehr Freude in deinem Leben

Schreibe einfach jeden Morgen oder Abend drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Es ist völlig okay, wenn es immer mal wieder die gleichen Dinge sind.

5. Reduziere soziale Medien und Nachrichten 

Katastrophenmeldungen im TV, Radio und im Internet können uns im Unterbewusstsein oft sehr negativ beeinflussen. Das schlimme, oft ist uns das gar nicht bewusst. Nachrichten fokussieren sich nur auf das negative und böse in der Welt. Wähle bewusst wann und wo du Nachrichten konsumieren möchtest. Probiere mal aus eine Weile keine Nachrichten mehr zu konsumieren und vielleicht merkst du dann die positive Veränderung selbst. Lasse nicht zu, dass du ununterbrochen mit Negativem Nachrichten überfallen wirst.

6. Umgebe dich mit positiven Menschen

Wie wir denken, hängt zum Teil auch von den Menschen ab mit denen du dich täglich umgibst. Wenn du häufig mit Menschen zu tun hast, die nur meckern und schlecht gelaunt sind, dann beeinflusst dich diese negative Einstellung oft auch unbewusst. Menschen, die dem Leben positiv gegenüberstehen haben dagegen einen positiven Einfluss auf dich und können dich glücklicher machen. Auf unsere Arbeitskollegen haben wir eher weniger Einfluss, aber wie sieht es privat bei dir aus? Welche Menschen tun dir gut und welche ziehen dich runter? Wähle die Menschen in deiner Nähe bewusst aus und überdenke deinen Freundeskreis. 

7. Selbstverantwortung

Du selbst trägst die Verantwortung für dein Leben und niemand sonst. Nur du trägst die volle Verantwortung für dein eigenes Leben. Verabschiede dich vom destruktiven Gedanken, die dich klein halten. Das Leben passiert nicht einfach. Du hast viel mehr Macht über dein Leben, als du denkst. Nimm dein Glück selbst in die Hand.

8. Vergleiche dich nur mit Dir 

Vergleiche mit anderen Menschen machen uns unglücklich und unzufrieden. Oft vergleichen wir uns mit anderen Menschen von denen wir denken, dass sie es besser haben. Aber wir können es nicht wirklich wissen, weil wir nicht zu 100% Wissen, was der andere denkt, fühlt und durchgemacht hat. Vergleiche dich nur mit deinem vergangenem Ich.

9. Achte auf deine Bedürfnisse

Nimm deine Bedürfnisse wahr. Gefühle sind ein toller Wegweiser. Deine Bedürfnisse steuern dein Denken, Fühlen und Handeln und sind somit für dein Glück oder auch Unglück verantwortlich. Lies dazu gerne mehr in meinem Blog Artikel.

10. Starte mit positiven Gedanken in den Tag

Denke am Morgen bewusst an etwas positives was dir Freude bereitet. Wenn du achtsam in deinen Tag startest wird der Rest des Tages gleich besser verlaufen. Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast!

11. Suche dir Inspiration

Mir hilft es mich positiv zu stimmen indem ich mich von anderen Menschen inspirieren lasse. Ich höre Podcasts, Videos und lese Blog Artikel, die mich positiv inspirieren und glückliche Gefühle in mir auslösen. Das Beschäftigen mit solchen Themen hilft dir beim positiv denken.

Reminder für dein inneren Frieden & Freude✨

💜Folge deinem Herzen.
💜Dein Leben ist die Summe deiner eigenen Entscheidungen.
💜Hörst du auf deine innere Stimme und jede Entscheidung wird dich zu mehr Lebensfreude & Glück bringen.

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Achtsam zu sein ist unabdingbar für ein Leben voller Freude & Glücksmomenten.

Achtsamkeitstraining ist wichtig für ALLE, die ein glückliches und erfülltes Leben führen möchten!

  • Glück ist kein Zufall.
  • Nimm dein Glück in die Hand!
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Hast du Fragen, dann schreib mir gerne eine Nachricht oder in den Kommentaren. Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte.

Follow your heart💜

Die Kraft deiner Gedanken – 5 Tipps, wie du deine Gedanken bewusst steuern kannst!

Wusstest du, dass ca. 80% unserer Gedanken negativ sind?

Glaubst du, dass du zu viele Gedanken denkst?

Merke dir: Das ist völlig normal! Hast du schon bemerkt, dass dein Geist dazu neigt, sich mehr auf negative als auf positive Dinge zu konzentrieren? Meist sind diese Gedanken unbewusst und resultieren aus Unachtsamkeit und fehlender Bewusstheit.

Eins ist klar! Gedanken erschaffen deine Realität! Sie beeinflussen deine Gefühle, deine Wahrnehmung, dein Verhalten und deshalb auch dein gesamtes Leben. Das bedeutet, dass nicht deine Gefühle dein Denken beeinflusst, sondern genau andersrum. Tatsächlich haben Gedanken eine große Macht über deine Gefühle, dein Befinden und Handeln. Deine Gedanken beeinflussen, wie du die Dinge um dich herum wahrnimmst, bewertest und wie du darauf reagierst.

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Ein wichtiger Hinweis! Nicht jede Gedanke entspricht der Wahrheit! 

Die meisten solcher Gedanken entstehen im Unterbewusstsein und wir bekommen sie oft nicht bewusst mit. Das fatale ist, dass genau diese unbewussten Gedanken einen enormen Einfluss auf den Rest unserer Gedanken haben. Mit positiven, aber auch negativen Folgen.

Gedanken, die wir denken, löst in unserem Gehirn eine Reaktion aus. Im Körper spüren wir diese dann als Gefühle, sowie angenehmen und auch unangenehme Gefühle. Und wie oben schon beschrieben, so wie wie du dich fühlst, so handelst du und triffst täglich immer wieder Entscheidungen. So ist es ein Kreislauf aus Gedanken, Gefühlen und Handlungen, die unser tägliches Leben beeinflussen.

Wie kannst du deine Gedanken positiv beeinflussen?

Trainiere deine Achtsamkeit und durchbreche somit deinen Autopiloten. Der erste Schritt ist Akzeptanz und das wahrnehmen der jetzigen Situation. Das heißt, durch das reine beobachten deiner Gedanken ohne diese als positiv oder negativ zu beurteilen, lässt du dich zur Ruhe kommen. Dadurch entsteht eine Pause bzw. ein „Raum“ zwischen Wahrnehmung und Reaktion. Durch diese Pause verschaffst du dir die Möglichkeit bewusst zu agieren statt unbewusst zu reagieren. Durch das bewusste agieren kann sich dann Harmonie und Gelassenheit in dir ausbreiten.

Agieren meint, dass du bewusst dein Verhalten wählst.

Reagieren meint, dass du unbewusst und automatisch reagierst ohne groß darüber nachzudenken.

Vorsicht vor toxischer Positivität

Immer nur positive Gefühle haben zu wollen, kann sehr trügerisch sein! Wenn Menschen behaupten, dass sie immer nur Positivität in ihrem Leben akzeptieren und erzwingen so schnell eine toxische Positivität. So verdrängt man schnell die „negativen“ Gefühle. Dies führt auf Dauer zu einer großen inneren Anspannung und wirkt langfristig dann toxisch auf unsere Psyche. Das Leben will gelebt werden mit all seinen Hochs und Tiefs. Wie dürfen lernen auf den Wellen unseres Lebens zu surfen. Alle Gefühle sind Willkommen.

Zu diesem Thema habe ich bereits ein tollen Beitrag verfasst. Klicke gerne auf den Link.

Wie du deine Gedanken bewusst nutzen kannst um dein Leben positiv zu verbessern!

Diese 5 konkreten Tipps können dir dabei helfen, deine Gedanken bewusst zu lenken:

1. Innehalten

Halte einen Moment Inne bevor du reagieren möchtest. Atme ein paar mal tief durch. Verschaffe dir Bewusstheit über deine Gedankenwelt. Dann wähle bewusst wie du agieren möchtest.

2. Gedanken wahrnehmen

Nimm deine Gedanken wirklich einmal wahr und beobachte sie neutral. Beschreibe deine Gedanken und versuche sie nicht automatisch als positiv oder negativ zu bewerten. Verurteile dich nicht selbst. Schlüpfe in die Beobachterrolle.

3. Meditation

Meditation verschafft dir Klarheit und innere Ruhe. Du musst dafür kein Experte sein oder stundenlang meditieren. Dadurch, dass du in die Stille gehst gelingt es dir einfacher in die Beobachterposition zu gelangen. Dadurch kannst du leichter deine Gedanken wahrnehmen, die dir durch den Kopf gehen. Lass dich gerne von mir in einen entspannten und sicheren Ort in dir selbst führen.

4. Reflexion

Prüfe deine Gedanken auf Wahrheit. Ist dieser Gedanke objektiv betrachtet wirklich wahr? Entspricht der Gedanke wirklich der Realität? Sind diese Gedanken gerade hilfreich und lösungsorientiert, oder fokussierst du dich auf das Problem?

MERKE DIR: Du bist nicht deine Gedanken. Identifiziere dich nicht mit ihnen!

5. Innerer Dialog

Wie redest du eigentlich mit dir selbst? Wenn du liebevoll und mitfühlend mit dir umgehst, werden deine Gedanken automatisch auch viel liebevoller. Spreche mit dir genauso, wie du auch mit einer guten Freundin sprechen würdest. Wenn du deinen inneren Kampf aufgibst wirst du merken wie viel leichter und friedlicher es sich anfühlt.

Wie du täglich über dich selbst denkst und welche Ziele du hast entscheidet darüber, ob du zufrieden & glücklich bist oder nicht. Wenn du denkst du schaffst etwas nicht oder darüber nachdenkst wie schwierig die Situation XY ist oder sein könnte, dann sinkt die Chance deinem Ziel näher zu kommen. Deshalb, richte deine Gedanken auf das Positive. Das was du erreichen möchtest oder das was du bereits erschaffen hast.

Die QUALITÄT deiner GEDANKEN bestimmen die QUALITÄT deines LEBENS.

(chinesisches Sprichwort)

Machst du dir häufig sorgen oder bist sehr nachdenklich?

Das Problem dabei ist, dass wir uns dadurch von unseren Gedanken völlig vereinnahmen lassen. Dadurch werden wir angespannt, gestresst und unruhig. Gedanken einfach abzuschalten funktioniert leider nicht. Wir können nicht nicht denken!

Vielleicht kennst du das Gedankenspiel mit dem rosa Elefanten?

Versuche jetzt nicht an ein rosa Elefanten zu denken? Unmöglich oder? Keine Sorge, uns geht es allen so. Nicht an einen rosa Elefanten zu denken, lässt dich fast zwangsläufig daran denken. Also ist ein unterdrücken oder ignorieren solcher Gedanken kontraproduktiv.

Das bewusste und achtsame Innehalten kann dir dabei helfen, zum Beobachter deiner Gedanken zu werden und diese Gedankenspirale zu durchbrechen.

Wie kann ich aufhören zu grübeln?

9 einfache Tipps die dir garantiert helfen werden!

  1. Schreib dir deine Gedanken aus dem Kopf
  2. Notiere dir deine To-Do Liste für den nächsten Tag 
  3. Bewege dich & gehe in die Natur
  4. Leg dir ein Abend- & Morgenritual zu
  5. Distanziere dich von diesen Gedanken. Du bist nicht deine Gedanken.
  6. Denke an etwas was dir Freude bereitet
  7. Nutze Entspannungsmethoden
  8. Höre Musik die dir gute Laune bereitet
  9. Schau was hinter diesen Gedanken stecken könnte  

Gibt es etwas worüber du immer wieder nachdenkst, nimm dir einmal wirklich die Zeit um dich damit auseinanderzusetzen. Suche nach einer konkreten Lösung. Wähle den nächst kleinsten Schritt.

Meine 3 liebsten Fragen, um aus dem Grübeln auszusteigen:

  1. Was kann mir aktuell helfen? 
  2. Wer könnte mich dabei unterstützen? 
  3. Was brauche ich, damit es besser wird?

Positiv bleiben trotz Pandemie?

Es ist in der aktuellen Lage schwer, den Fokus auf das GUTE nicht zu verlieren. 

Versuche den nächstbesten Schritt zu machen. Lasse alles Alte von gestern los und versuche auch die Ungewissheit von morgen loszulassen. Wir können die Vergangenheit nicht ändern und haben kein Einfluss auf die Zukunft.

Je mehr du dies tust, desto besser kannst du herausfinden, was du tatsächlich brauchst – genau hier in der Gegenwart. Einen Schritt nach dem anderen. Richte deine Konzentration auf das was dir gut tut und auf den nächstbesten Schritt.

Deine eigenen Gedanken wahrzunehmen und neu zu ordnen braucht seine Zeit. Sei geduldig mit dir. Das reine bemerken solcher Gedanken und Reaktionen ist ein enormer Erfolg. Step by Step kannst du lernen die Kraft deiner Gedanken zu nutzen. Du bist auf dem richtigen Weg!

Meine passende Affirmationen für dich:

Möchtest du negative Gedanken und Grübeleien effektiv hinter dir lassen? 

Dafür entspannte Gedanken, mehr Gelassenheit, Glücksgefühle und innere Ruhe?

Dann empfehle ich dir mein gratis Achtsamkeits E-Book. Hole dir jetzt meinen kostenlosen umfangreichen Achtsamkeitsleitfaden. 

Mit Hilfe von 7 einfachen Tipps lernst du, wie du zu mehr Gelassenheit, Lebensfreude und innerer Stärke kommst. Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst, Stress gelassen meisterst und ein erfülltes Leben führst.

Ich freue mich so sehr darauf, mein neuen Leitfaden mit dir zu teilen und gemeinsam mit dir die Reise in ein glückliches und entspanntest Leben zu machen.

BRING FREUDE, GLÜCK UND LEICHTIGKEIT IN DEIN LEBEN!

Ich hoffe, dass die Tipps dir helfen. Lass mir gerne dein Feedback da und schreibe mir, wenn du noch Fragen hast.

Ich freue mich von dir zu lesen💜

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Gedanken bestimmen dein Leben? Möchtest du endlich positiv denken?

Dann darfst du diese Folge nicht verpassen‼️

Kraft deiner Gedanken Teil 1

Kraft deiner Gedanken Teil 2

Unzufrieden? Dein Weg zu mehr Glück und Freude!

Fühlst du dich oft unzufrieden, unglücklich, ausgelaugt oder unwohl?

Dann bist du genau richtig hier! In diesem Blog Artikel erhältst du konkrete Schritte, die dir helfen wieder mehr Glücksmomente zu erleben und Freude zu empfinden!

Hinter unangenehmen Gefühlen stecken oft unerfüllte Bedürfnisse. Und wichtig für dich ist nach der Botschaft hinter diesen Gefühlen zu schauen.
Bedürfnisse entstehen meist aus einer Unzufriedenheit oder einem Mangel heraus. Das heißt, dass deine Bedürfnis ein Wunsch nach Veränderung oder Weiterentwicklung ist.

Oft ist etwas in deinem Leben nicht in Ordnung und du sehnst dich nach mehr Freude, Entspannung, Glück oder Sonstigem!?
Das bedeutet, dass irgendein Bedürfnis in deinem Leben im Moment nicht erfüllt ist. Es macht dich unglücklich und du sehnst dich nach der Erfüllung deiner Bedürfnisse.

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Was sind genau Bedürfnisse?


Bedürfnisse hat jeder Mensch. Dabei gibt es so viele unterschiedliche. Bedürfnisse sind so individuell wie der Mensch selbst. Nicht nur die lebensnotwendige Dinge wie Essen, Trinken und Schlafen, sondern auch psychologische Bedürfnisse. Darunter zählen Autonomie, Sinnhaftigkeit, Erfüllung, und das Bedürfnis nach Nähe und sozialen Kontakten.

Weißt du was dich wirklich langfristig unglücklich macht?


Deine Bedürfnisse haben einen enormen Einfluss darauf, wie du dich fühlst. Wenn unsere Bedürfnisse nicht erfüllt werden, fühlen wir uns oft innerlich leer und haben das Gefühl irgendetwas fehlt in unserem Leben. Oft bemerken wir das gar nicht und sind uns nicht wirklich bewusst darüber, dass im Moment ein Bedürfnis nicht erfüllt ist. Sind unsere Bedürfnisse hingegen erfüllt spüren wir dieses tolle und angenehme Glücksgefühl.

Deine Bedürfnisse steuern dein Denken, Fühlen und Handeln und sind somit für dein Glück oder auch Unglück verantwortlich.

Möchtest du dich erfüllter und entspannter fühlen?


Dann ist es wichtig deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erfüllen. Das ist oft etwas schwer zu erkennen, da wir meistens in unserem Alltag im Autopilot-Modus sind. Achtsamkeitstraining ist eine tolle Hilfe, um sich wieder bewusster über die eigenen Bedürfnissen zu werden und diese überhaupt erst einmal wahrzunehmen.

In meinem neuem kostenlosen E-Book findest du zahlreiche Tipps, Wissen und Inspirationen Rund um das Thema Achtsamkeit.


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Mini Übung für mehr Achtsamkeit im Alltag

Schließe gerne mehrmals am Tag deine Augen, um Innezuhalten. Zu Beginn ist es völlig in Ordnung, wenn du dir einmal am Tag 5 Minuten Zeit für dich und dein Innenleben nimmst. Befolge nun die zwei einfachen Schritte.

Schritt 1:

Nimm 3 tiefe Atemzüge und dann stelle dir folgende Fragen:

  1. Welche Gefühle tauchen auf?
  2. Welche Bedürfnisse habe ich im Moment?
  3. Welche sind aktuell womöglich nicht erfüllt?

Schritt 2:

  • Versuche, die Bedürfnisse hinter deinen Gefühlen zu erforschen.
  • Frage dich, was du in diesem Moment bräuchtest, um dich gut zu fühlen.

Sei achtsamer für die Signale deines Körpers und deiner Psyche.
Wenn du wahrnimmst, wie du dich gerade fühlst und was dir fehlt, kannst du schneller aus dem Hamsterrad aus Unzufriedenheit, Frustration oder Unwohlsein aussteigen.

Nutze Gefühle als Wegweiser

Achte auf deine Gefühle und nimm sie bewusst wahr. Sie sind ein toller Hinweis dafür, ob deine Bedürfnisse in dem Moment erfüllt sind oder nicht.
Wenn es dir gut geht und du dich zufrieden fühlst, dann kannst du meistens davon ausgehen, dass deine Bedürfnisse in diesem Moment erfüllt sind.
Mit ein wenig Übung wird es dir immer leichter fallen, zu erkennen, welchen Bedürfnissen du mehr Aufmerksamkeit schenken solltest.

Die Grundvoraussetzung für ein wirklich erfülltes Leben ist, dass du dich und deine Bedürfnisse ernst nimmst. Dass du dir Zeit für dich selbst und die Erfüllung deiner Bedürfnisse nimmst.

3 TIPPS, wie du deine Bedürfnissen erfüllst und zufriedener wirst

  1. Lerne dich abzugrenzen und Nein zu sagen, wenn du Nein sagen möchtest.
  2. Stehe für dich selbst ein. Nur du kannst dich um deine Bedürfnisse kümmern, keiner sonst.
  3. Kommuniziere deine Bedürfnisse. Bedürfnisse können sich auch auf einen anderen Menschen beziehen, darum ist es wichtig auch mit anderen Menschen über seine Bedürfnisse und Wünsche zu sprechen.

Effektiver Bonus Tipp:

Falls du merkst, dass es dir noch etwas schwer fällt dich um deine Bedürfnisse zu kümmern, dann empfehle ich dir diese wirkungsvolle Affirmation. Eine Affirmation ist eine positive Selbstbekräftigung.
Schreibe dir beispielsweise diese Worte auf einen Zettel, denn du immer bei dir hast oder an einem Ort hinlegst:

Ich nehme meine Bedürfnisse ernst!

Die Affirmation erinnert dich daran, dass du es verdient hast, für dich und deine Bedürfnisse einzustehen. Durch die Affirmation wirst du mehrmals am Tag daran erinnert achtsam Innezuhalten und dich zu Fragen, was du jetzt brauchst, um deine Bedürfnisse zu erfüllen.

Sei mutig und stehe für dich und deine Bedürfnisse ein!

Nimm Rücksicht auf deine eigenen Bedürfnisse. Das ist nicht egoistisch, es ist notwendig damit du glücklich und zufrieden bist.

Alles Liebe

Frau Yoga

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Viel Freude und zahlreiche Erkenntnisse!

Immunbooster für deine Seele- Kreiere mehr Freude und Leichtigkeit!

Die größten Konflikte entstehen in unseren Gedanken. Unser Verstand ist ein Meister im Erfinden. Die Hälfte der Dinge die wir mit unseren Gedanken kreieren, werden in der Realität nie geschehen.

Wird das grübeln zwanghaft wirst du Opfer deiner Gedanken. Das heißt, deine Gedanken haben die Kontrolle. Solche Gedanken können dir deinen inneren Frieden, Freude und Energie rauben. Wenn du deine Energie für dieses grübeln einsetzt, wirst du schnell an Energie verlieren und dich müde und kraftlos fühlen. Unsere Gedanken rauben uns häufig die meiste Energie.

„Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.“

-Thich Nhat Hanh-

Was sagt deine innere Stimme?

Deine Geschichten die dein Gehirn sich manchmal ausdenkt kannst du nicht kontrollieren. Aber du kannst dich entscheiden wie deine innere Haltung und Einstellung dazu ist. Du kannst dich entscheiden, die Kontrolle loszulassen. Sei gut zu dir und behalte bewusst nur das in deinem Leben was dir gut tut. Streiche bewusst alles was dir deine Energie raubt aus deinem Leben.

Wie stäke ich das Immunsystem meiner Seele?

Achtsamkeit und Meditation stärkt dich nachhaltig und langfristig von Innen. Wenn du Achtsamkeit in dein Leben bringst, dann verbesserst du nicht nur dein Wohlbefinden, deine mentale Stärke und Ausgeglichenheit, sondern du kannst auch einen besseren Umgang mit Stress und Krisen lernen.

Was sind die Vorteile, jeden Tag achtsam zu sein?

◽️Je regelmäßiger du täglich achtsame Rituale anwendest, desto mehr Training erhält dein Gehirn, um sich auf die Gegenwart zu konzentrieren.

◽️Achtsamkeit ist eine Fähigkeit, die mit Hilfe sehr gut erlernt werden kann. Je mehr Momente du übst achtsam zu sein, desto mehr wird sich diese Fähigkeit als neue Gewohnheit in deinem Leben entwickeln.

◽️Mit der Zeit wird es dir immer leichter fallen. Achtsamkeit an sich ist keine Herausforderung – oft ist der schwierigste Teil, sich darüber bewusst zu werden!
Und du hast den schwierigsten Schritt schon geschafft, sonst würdest du diesen Post nicht lesen.

◽️Es gibt viele Möglichkeiten, wie du achtsamere Momente schaffen und diese in dein aktuellen Zeitplan integrieren kannst. Egal, ob du arbeitest, deine Kinder versorgst, dich mit Freuden triffst oder alltägliche Gewohnheiten verrichtest, es gibt immer eine Möglichkeit, sich zu konzentrieren und sich wieder in die Gegenwart zu versetzen.

Möchtest du tiefer in das Thema Achtsamkeit einsteigen und endlich aus deinem Hamsterrad aussteigen?

Endlich ein glückliches, zufriedenes, stressfreies und bewusstes Leben führen?

Dann lade ich dich gerne ein, mein KOSTENLOSEN LEITFADEN zu holen. Step by Step lernst du mit Hilfe von 7 wertvollen Tipps, wie du dein Leben mehr Glück, Freude und Leichtigkeit schenkst‼️

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Erschaffe dir ein erfülltes Leben

Meditierst du einmal, wird sich dein Stresslevel für heute senken.
Meditierst du regelmäßig, senkst du deinen Stresslevel dauerhaft.


Meditation hat zahlreiche positive Effekte für dich, einige treten sofort ein und andere Effekte erst nach regelmäßigen praktizieren. Wenn du Meditation zu deiner Gewohnheit machst, dann wirst du langfristig Stressresistenter & ausgeglichener.
Meditation ist also nicht nur gut um Stress zu reduzieren, sondern auch eine Möglichkeit der Prävention. So kann Stress womöglich erst gar nicht entstehen.
Mache Meditation zu deiner Gewohnheit, um maximale Ergebnisse zu erzielen.

Der Schlüssel zu mehr Freude und Leichtigkeit

  • Durch Achtsamkeit stärkst du deine Psyche und du lernst mit Stress und Belastungen besser umzugehen.
  • Du gewinnst an innere Stärke und Halt und somit wirst du dich in stressigen Phasen nicht so leicht verlieren oder aufgeben.
  • Du lernst aus deinem Gedankenkarussell auszusteigen und du gewinnst eine optimistischere Grundhaltung.
  • Tauchen doch mal unangenehme Gedanken auf, werden diese durch deine Achtsamkeitspraxis reflektiert, verarbeitet und genutzt um daraus zu lernen und dich persönlich weiterzuentwickeln.

Achtsamkeit kann alles sein, was dir hilft, sich wirklich bewusst zu werden, was du im Moment spürst und fühlst. Eine tolle Möglichkeit ist es Achtsamkeit im Alltag zu üben. Für mich ist in der aktuellen Lage, das tollste ein achtsamen Spaziergang durch die Natur zu machen, den Wind auf meiner Haut zu spüren und mich auf die Natur um mich herum zu konzentrieren. Ich atme gerne tief ein und konzentriere mich nur darauf, die Luft zu spüren, die durch meine Nase ein und ausströmt. Eine andere tolle Möglichkeit Achtsamkeit im Alltag zu üben ist, achtsam zu essen. Dazu gab es bereits ein Blog-Artikel. Klicke auf den Link und du kommst direkt zu dem Beitrag.

Selbstfürsorge ist unabdingbar für ein gesundes und glückliches Leben!

Mach ein Check-In in deinem Körper, um herauszufinden was dir im Moment fehlt!

Nehme dir heute einen Moment Zeit, um bei dir selbst einzuchecken! Notiere dir gerne die Fragen und Antworten auf Papier und stelle dir folgende Fragen:

  • Wie geht es dir?
  • Welche Gedanken, Gefühle & Empfindungen tauchen immer wieder auf?
  • Welches Bedürfnis ist im Moment nicht erfüllt?
  • Benötigst du mehr Ruhe?
  • Hast du genug geschlafen?
  • Hast du genug und ausgewogen gegessen?
  • Ist es Zeit für eine Pause?
  • Sehnst du dich nach mehr Entspannung, Gelassenheit, innere Stärke & Freude?
  • Spürst du womöglich Stress, Anspannung & Gedankenchaos in dir?
  • Hast du vermehrt negative Gedanken, Selbstzweifeln oder Stress in deinem Leben?Hast du ein erfülltes Leben?
  • Lebst du im Moment ein bewusstes und achtsames Leben?
  • Bist du glücklich?

Hinter den meisten Gefühlen steckt ein Bedürfnis, welches nicht erfüllt ist. Unerfüllte Bedürfnisse machen dich langfristig sehr unglücklich. Versuche, deine Bedürfnisse wahrzunehmen und zu stillen. Versuche dir selbst zu geben, was du in diesem Moment brauchst. Nimm dir genügend Zeit für einen Check-In in deinem Körper und lade deine Akkus wieder auf.

Brauchst du Hilfe dabei?

Dann habe ich den idealen gratis Achtsamkeitsleitfaden für dich.

7 Tage, 7 effektive Übungen und jede Menge Tipps und Wissen um dein Leben auf ein nächstes Level zu bringen!

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst, Stress gelassen meisterst und ein erfülltes Leben führst.

Ich freue mich so sehr darauf, endlich mein neues E-Book mit dir zu teilen und gemeinsam mit dir die Reise in ein glückliches und entspanntest Leben zu gehen.

Melde dich heute noch zum Newsletter an und erhalte mein ausführliches gratis E-Book noch heute und Stärke dein Immunsystem der Seele.

Bist du schon in die Welt der Achtsamkeit eingetaucht? Erzähl mal, wo stehst du im Moment? Wie kann ich dir helfen?

Schreibe mir eine persönliche Nachricht oder hinterlasse gerne ein Kommentar. Ich freu mich auf den Austausch.

Alles Liebe😌❤️

Frau Yoga

Achtsamkeit- 5 beeindruckende Vorteile für deine mentale Gesundheit

Achtsamkeit ist mehr als nur aufmerksam zu sein!

Weißt du, was wirklich mit Achtsamkeit gemeint ist?

Aktuell ist der Begriff Mindfulness bzw. Achtsamkeit sehr präsent und erscheint in vielen Medien. Dabei ist der Begriff dennoch keine moderne Erfindung, er ist schon vor vielen tausenden von Jahren in Ostasien entstanden.

Eine schöne Definition von Jon Kabat- Zinn, der die Achtsamkeitspraxis stark geprägt hat:

„Achtsam zu sein heißt nichts anderes, als aufmerksam auf alles zu achten und die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Es geht nicht darum, irgendetwas zu verändern“


(Jon Kabat-Zinn)

Diese 3 Fakten über Achtsamkeit

  1. Achtsamkeit bedeutet bewusst im Hier und Jetzt zu sein und alles in und um dich herum bewusst wahrzunehmen.
  2. Du kannst durch deine Inneren Haltungen die Achtsamkeit fördern.
  3. Achtsamkeit kannst du im Alltag üben und durch verschiedene Arten der Meditationen.

Achtsamkeitstraining ist wichtig für ALLE, die ein glückliches und entspanntes Leben führen möchten!

Viele Studien haben sich bereits mit dem Thema Achtsamkeit beschäftigt und sind zu zahlreichen positiven Erkenntnissen gelangt.

5 ultimative Vorteile von Achtsamkeit:

  1. Achtsamkeit hilft dir gelassener durch dein ganzen Alltag zu gehen.
  2. Du wirst leichter mit Herausforderungen, Niederlagen & Rückschläge umgehen.
  3. Du stärkst dein Selbstvertrauen, Konzentration & wirst geduldiger.
  4. Selbst ein stressiger Tag kannst du kraftvoll meistern, indem du lernst auf dein Körper zu hören.
  5. Du erhältst ein ruhigeren Schlaf, der besonders wichtig ist, um am nächsten Tag frisch und motiviert deinen Tag zu meistern.

Generell wird durch Achtsamkeitsübungen deine Lebensqualität gesteigert und du wirst selbst ausgeglichener fühlen.

Achtsamkeit zu trainieren lohnt sich nicht nur, wenn du im Moment gerade gestresst bist, sondern vor allem auch in deinem Alltag zu integrieren um Stress frühzeitig entgegen zu wirken!

Was kann Achtsamkeit bewirken?

Achtsam mit unserem Körper und Gedanken umzugehen ist der Grundbaustein für ein gesundes und glückliches Leben. Achtsamkeit fördert die Stabilität und Gesundheit deiner Psyche. Durch Achtsamkeit lernst du mit Stress und Belastungen besser umzugehen. Du gewinnst an innere Stärke und Halt und somit wirst du dich in stressigen Phasen nicht so leicht verlieren oder aufgeben.

Achtsamkeit verschafft dir einen Blick auf die positiven Dinge im Leben. Du lernst aus deinem Gedankenkarussell auszusteigen und du gewinnst eine optimistischere Grundhaltung. Tauchen doch mal unangenehme Gedanken auf, werden diese durch deine Achtsamkeitspraxis reflektiert, verarbeitet und genutzt um daraus zu lernen und dich persönlich weiterzuentwickeln.

Achtsamkeit kann deine Geduld mit dir selbst und mit anderen steigern. Zeit ist ein kostbares Gut und Zeitmangel kann deshalb viel Stress auslösen. Die bewusste Entschleunigung durch Achtsamkeit führt dich zu mehr Fokus und mehr Klarheit. Weg vom Multitasking und hin zum Achtsamkeitsmodus. Dadurch kannst du deine Aufgaben effizienter und schneller erledigen.

Warum ist Achtsamkeit so effektiv?

Weil es das einzige Tool ist, das uns in den gegenwärtigen Augenblick – das HIER & JETZT– bewusst erfahren und erleben lässt.

Allgemein wird durch Achtsamkeitstraining deine Lebensqualität gesteigert und du wirst dich selbst ausgeglichener fühlen.

Achtsamkeit zu trainieren lohnt sich nicht nur, wenn du im Moment gerade gestresst bist, sondern vor allem auch in deinem Alltag zu integrieren um Stress frühzeitig entgegen zu wirken.

Übe Achtsamkeit im Alltag, um dich ganzheitlich wohl & zufrieden zu fühlen!

Achtsamkeit kann alles sein, was dir hilft, sich wirklich bewusst zu werden, was du im Moment spürst und fühlst. Eine tolle Möglichkeit ist es Achtsamkeit im Alltag zu üben.

Kennst du diese Momente, wenn du dich kraftlos, gestresst oder erschöpft fühlst?

Solche Situationen kennen wir alle zu gut. Achtsamkeit hilft dir zu mehr Energie, Kraft und Balance zu kommen. Durch das bewusste ankommen im gegenwärtigen Moment kommst du immer wieder in das JETZT zurück, um somit wirst du keine Energie (gedanklich) in deiner Vergangenheit oder Zukunft zu verschwenden.

5 praktische Tipps, um achtsam durch deinen ganzen Tag zu gehen:

1. Nehme immer wieder mehrfach am Tag einen tiefen Atemzug. Deine Atmung ist dein Anker für das Hier und Jetzt.


2. Lerne dich zu fokussieren. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment und auf die Dinge die du wirklich beeinflussen kannst.


3. Nimm deine Emotionen und die Bedürfnisse, die dahinter stecken wahr. Beobachte deine Gedanken dazu. Wenn du darüber mehr erfahren möchtest, dann kann ich dir meinen passenden Blogartikel dazu sehr empfehlen!

Deine Bedürfnisse steuern dein Denken, Fühlen und Handeln und sind somit für dein Glück oder auch Unglück verantwortlich. Klicke auf den Link.


4. Verbinde dich mit der Natur. Lebe im Einklang mit den Rhythmen der Natur und deinem Körper. Das Leben verläuft immer zyklisch!


5. Höre auf dein Körper und nimm die Signale deines Körpers wahr. Frage dich mehrfach am Tag: Was brauche ich jetzt? Wann hast du das letzte mal ein Check-In in deinem Körper gemacht und dich gefragt, was dir jetzt gut tun könnte?

Starte ganz einfach sofort und suche dir 1-2 Dinge aus, die du heute noch umsetzen kannst.

Ich habe schon lange die Erfahrung gemacht, dass ein strukturierter Leitfaden unheimlich dabei hilft in die Umsetzung zu kommen, und eine neue Gewohnheit langfristig in dein Leben zu integrieren!

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst & dein Stress reduzierst.

Hole dir jetzt meinen kostenlosen Achtsamkeitsleitfaden. Es ist ein liebevoll gestalteter Leitfaden, welcher zur Inspiration und zum Verweilen einlädt.


Hast du dich schon mit dem Thema Mindfulness auseinander gesetzt?
Wo lebst du schon achtsam oder was fällt dir noch schwer?
Teile deine Gedanken in den Kommentaren.

Ich wünsche dir ein schönen Tag💜

Alles Liebe

Frau Yoga

Muss ich für Yoga flexibel sein? 5 Tipps

Viele Menschen beginnen aus verschiedenen Gründen mit dem Üben von Yoga.
Einige entscheiden sich für das Üben, um ihre Flexibilität zu erhöhen. Viele angehende Yogis sind jedoch etwas unsicher, weil sie das Gefühl haben, nicht genügend Flexibilität zu haben.

Einige beginnen mit Yoga, werden jedoch entmutigt, wenn sie nicht sofort Fortschritte in ihrem Körper sehen. Bei Yoga ist für jeden etwas dabei, unabhängig davon, wie flexibel du bist und du musst definitiv nicht flexibel sein, um mit Yoga zu starten!

Viele meiner Teilnehmer/Innen fragen mich immer wieder, wie lange es denn dauert um mit Yoga flexibler zu werden?

Es gibt keinen bestimmten Zeitplan, wie schnell du Ergebnisse sehen wirst, da dies alles von Ihrer Häufigkeit, Alter und dem Körper abhängt. Als erfahrene Yogalehrerin kann ich sagen, dass ich die ersten Fortschritte innerhalb von 2 bis 6 Monaten bei meinen Teilnehmer/Innen sehe.

Je mehr du übst, desto mehr Flexibilität und Beweglichkeit gewinnst du.

Da jeder Körper und jede Praxis anders ist, gibt es keine genaue Antwort darauf, wie lange es dauern wird.

Lass dich also nicht entmutigen, wenn du nicht sofort Ergebnisse siehst. Du wirst feststellen, sobald du mit Yoga anfängst welche zahlreichen positiven Veränderungen in deinem Leben und Körper du erreicht hast und Yoga weniger das eigentliche Ziel hat, Flexibilität zu verbessern, als viel mehr die Reise zu sich selbst.

5 ultimativen Tipps:

  1. Sei geduldig mit deinem Körper. Denke daran, dass es Zeit braucht.
  2. Sei nett zu dir selbst.
  3. So wie jeder Körper anders ist, ist auch jeder Tag anders. An manchen Tagen fühlst du dich möglicherweise etwas angespannter oder müder, an anderen Tagen fühlst du dich möglicherweise entspannt und voller Energie.
  4. Höre auf dein Körper
  5. Denken daran, dass es in der Praxis um den Weg geht und nicht um das Ziel.

Gerne beginne deine Yoga-Praxis mit der Absicht, einfach mehr Flexibilität zu erlangen, aber erlaube dir den Weg und die Reise zu genießen.

Achtsam zu sein ist unabdingbar für ein Leben voller Freude & Glücksmomenten!

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Ich habe schon lange die Erfahrung gemacht, dass ein strukturierter Leitfaden unheimlich dabei hilft in die Umsetzung zu kommen, und eine neue Gewohnheit langfristig in dein Leben zu integrieren!

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst & dein Stress reduzierst.

Wie sieht es bei dir aus: Hast du das Gefühl, du bist zu unflexibel? Wann hast du deine ersten Erfolge gesehen?

Hinterlasse mir gerne ein Kommentar!

Happy Day

Frau Yoga