Achtsamkeit ohne Meditation? 6 praktische Tipps für deinen achtsamen Alltag

Achtsamkeit wird zwar oft mit Meditation in Verbindung gebracht, aber es gibt auch Möglichkeiten und Methoden die Achtsamkeit ohne direkte Meditation zu üben und in deinen Alltag zu integrieren.

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Was bedeutet Achtsamkeit?

Achtsam im  Moment sein, ohne zu bewerten. Das ist die wahre Kunst der Achtsamkeit.

Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein. Das heißt nicht nur körperlich, sondern auch mental. Das ist für die meisten Menschen kein Normalzustand. Viele Menschen sind mit ihren Gedanken entweder in der Vergangenheit oder machen sich Sorgen über die Zukunft. Unbewusst neigen wir dazu, alles permanent zu bewerten oder zu verurteilen. Achtsamkeit bedeutet, sich erst einmal über die eigenen Bewertungen bewusst zu werden und dann Distanz zu den eigenen Gedanken und Gefühlen zu schaffen. 

Durch eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis bist du nicht mehr mit deinen eigenen Gefühlen und Gedanken identifiziert. Dies führt langfristig zu mehr Zufriedenheit und Lebensfreude.

Das Ziel der Achtsamkeit ist es, bewusst das eigene Innenleben, also deine Gefühle, Gedanken & Empfindungen, wahrzunehmen.

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit deine mentale Gesundheit stärkst. Denn wahre Stärke, Erfüllung und Freude kommt von Innen. Trainiere deinen Achtsamkeitsmuskel und profitiere nicht nur von kurzfristigen Glücksgefühlen!

Mit einem starken Mindset bist du viel selbstsichererer, selbstbewusster und stressresistenter.

Trainiere Achtsamkeit in deinem Alltag und dir wird es gelingen, dich von alten, ungesunden Gewohnheiten, Denkweisen und Mustern zu lösen und dein volles Potenzial zu entwickeln.

Möchtest du glücklich sein? So solltest du achtsam leben!

6 Effekte eines achtsamen Lebens:

  • Achtsamkeit führt zu mehr Gelassenheit.
  • Erfüllung im gegenwärtigen Moment.
  • Du stärkst deine Sinne, sodass du deine Umwelt viel intensiver wahrnimmst.
  • Du stärkst deine Kreativität.
  • Achtsamkeit stärkt deine Stressresistenz
  • Außerdem stärkt Achtsamkeit deine neuronale Verbindungen im Gehirn, dadurch steigerst du deine Konzentration, Flexibilität und das Bewusstsein.

6 einfache Methoden, um Achtsamkeit ohne Meditation zu üben:

1. ACHTSAMES SPAZIEREN

Spazieren gehen ohne Ablenkungen. Das heißt kein Mobiltelefon, keine Gespräche und keine Musik. Achte einfach auf die Umgebung. Versuche alles um dich herum, mit jeden deiner fünf Sinne zu beobachten und wahrzunehmen. Wenn du gehst, gehe ganz bewusst: Spüre den Kontakt zum Boden. Wie deine Füße auf dem Boden auftreten. Fühle dein Gewicht. Lausche dem Geräuschen in deiner Umgebung.

2. ACHTSAMES ESSEN

Oft nehmen wir unsere Mahlzeiten im Autopilot-Modus ein, anstatt die Mahlzeit bewusst zu genießen. Wie oft isst du zu schnell, hektisch oder Zwischendurch? Oder du schaust währenddessen ein Video an oder liest eine Zeitschrift. Achtsames Essen ist ein Weg, präsenter zu werden (und es steigert auch dein Wohlbefinden und ist gut für deine körperliche Gesundheit). Anstelle einer schnellen Mahlzeit könntest du dir bewusst eine Mahlzeit am Tag die Zeit nehmen, dein Essen achtsam zuzubereiten und zu genießen. Lies gerne mehr dazu auf meinem Blog-Artikel.

3. JOURNALING

Oft haben wir sehr viele unterschiedliche Gedanken in unserem Kopf. Das sorgt oft für innere Unruhe und Anspannung. Durch das Journaling gewinnst du Klarheit über deine Gedanken und dein innerlicher Stress kann so reduziert werden. Nimm dir gerne 5 oder 10 Minuten Zeit, und hol dir Stift und Papier. Schreibe dir alles auf was dir durch deinen Kopf geht. Versuche deine Gedanken nicht zu bearbeiten oder zu bewerten, sondern lasse deine Gedanken freien lauf und beobachte, was auch immer kommt und schreib es auf. Auch ein Mobiltelefon ist super geeignet um deine Gedanken zu notieren. Ich nutze dafür gerne eine Notiz App.

4. BODY SCAN

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Der Body Scan ist eine tolle Methode, bei der der Körper achtsam wahrgenommen wird. Dabei wird geübt, mit der Aufmerksamkeit ganz bei sich selbst zu bleiben und schrittweise den ganzen Körper zu spüren. Vom Kopf bis zu den Füßen. Eine Body-Scan-Meditation ist ideal, um vor dem Schlafengehen oder nach dem Aufwachen Verspannungen von deinem Körper zu lösen. Wenn du deine körperlichen Verspannungen löst, entspannt sich auch dein Geist.

6 Effekte vom Body Scan:

  1. Entspannung
  2. Stressabbau
  3. Besserer Umgang mit Gefühlen & Gedanken
  4. Bewusstsein wird trainiert
  5. Selbstwahrnehmung wird gefördert
  6. Besseres Körpergefühl

5. RITUALE & GEWOHNHEITEN  

Nutze deine üblichen Gewohnheiten und Rituale um Achtsamkeit im Alltag zu üben. Beobachte dich bei einer gewöhnlichen Routine aufmerksam und nimm alles mit deinen Sinnen wahr. Es kann etwas simples sein, wie Hände waschen, Zähne putzen oder duschen. Sei mit deiner vollen Aufmerksamkeit bei der Tätigkeit die du im Moment ausführst. Jeder dieser oder anderen Gewohnheiten kannst du in ein Achtsamkeitsritual umwandeln. So wirst du ein viel bewussteres Leben führen und dein Wohlbefinden steigern.

6. ATEMPAUSE

Stress kennt wohl Jeder. Durch Stress reagieren wir oft unbewusst, unüberlegt und reaktiv. Bevor du unbewusst und unüberlegt reagierst, atme einmal ganz bewusst tief in deinen Bauch ein und langsam wieder aus. Wiederhole dies gerne bis zu 3 mal und atme dann normal weiter. Durch diese kleine, aber effektive Atempause kannst du bewusster, achtsamer und überlegter reagieren. Du entspannst deinen ganzen Körper und auch deine Psyche. 

Achtsamkeitstraining ist wichtig für ALLE, die ein glückliches, entspanntes und zufriedenes Leben führen möchten!

  • Wünschst du dir auch mehr Entspannung, Gelassenheit, innere Stärke & Freude?
  • Möchtest du Stress, Anspannung & Gedankenchaos hinter dir lassen?

Dann kann ich dir helfen, wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen. Ich bin Expertin für die Themen Body, Mind und Soul und kann dir durch mein Fachwissen & meine Erfahrungen dabei helfen, ein glücklicheres und zufriedeneres Leben zu führen. Du hast es verdient glücklich zu sein.

In 7 Tagen lernst du, wie du zu mehr Gelassenheit, Lebensfreude und innerer Stärke kommst. Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst & Stress gelassen meisterst.

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Meditation kommt nicht ohne Achtsamkeit aus, jedoch kann man ohne zu meditieren achtsam sein!

Meditation ist dennoch das Herzstück der Achtsamkeit mit zahlreichen positiven Effekten für Körper und Psyche und deshalb kann ich dir die Meditation nur wärmsten weiterempfehlen.

Möchtest du mit dem Meditieren starten? Dazu habe ich ein tollen und hilfreichen Blog-Artikel verfasst. Klick einfach auf den Button.

Starte gerne mit einer geführten Meditation von mir! Zu hören auch als Podcast!

Höre dir die passende Podcastfolge jetzt an:

Was sind deine liebsten Methoden, um Achtsamkeit im Alltag zu üben?

Teile deine Erfahrung gerne in den Kommentaren. Hast du Fragen, Wünsche oder Anregungen? Schreib mir gerne eine Nachricht oder hinterlasse ein Kommentar.

Ich wünsche dir ein erfüllten Tag/Abend.

Alles Liebe

Frau Yoga 💖

Meditation für Anfänger- So machst du Meditation zu deiner neuen Routine

Du willst meditieren lernen?

Dann bist du hier genau richtig.

Meditieren ist ganz einfach und hat so viele positive Auswirkungen auf deine Psyche und Körper.

Fühlst du dich gestresst, nervös, müde und kommst nicht zur Ruhe? Hast du womöglich auch schon körperliche Beschwerden, wie Magenprobleme, Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Verspannungen?

Das ist der beste Zeitpunkt, um mit den meditieren anzufangen!

Die Vorteile der Meditation

  • Du wirst selbstbewusster
  • Du hörst auf zu grübeln
  • Du kannst dich von negativen Gedanken distanzieren
  • Du wirst entspannter und gelassener
  • Du bist nicht mehr so anfällig für Stress
  • Du wirst zufriedener werden und dich wohl fühlen
  • Du wirst achtsamer im Moment leben
  • Deine Konzentration nimmt zu und du wirst klarer denken können

Die Zeit, die du dir täglich zum meditieren nimmst wird hinterher um ein Vielfaches belohnt, in Form von mehr Klarheit, Innere Ruhe und Lebensenergie.

Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.

-Buddha-

5 Schritte Anleitung für Beginner

  1. Finde einen ruhigen, entspannenden Raum.
    Suche dir einen Platz, der für dich entspannend und bequem ist. Idealerweise sollte dieser Raum frei von Chaos und Ablenkung sein. Zum Wohlfühlen gehört es auch, warm genug zu sein. Passe ggf. deine Ihre Raumtemperatur an. Halte dir eine Decke parat.
  2. Finde eine bequeme Position. Ganz bequem mit gekreuzten Beinen im Schneidersitz, Fersensitz oder wenn du schon geübt bist den Lotussitz. Ist das alles unbequem, setze dich auf ein Stuhl. Es gibt kein Richtig oder Falsch, solange du dich wohl fühlst. Das wichtigste ist der grade Rücken.
  3. Schließe deine Augen. Wenn du deine Augen schließt, kannst du dich besser mit deinem inneren Selbst verbinden. Wenn du dich schläfrig fühlst, dann kannst du die Augen offen lassen und ein Punkt im Raum fixieren.
  4. Atme langsam tief ein und langsam, vollständig wieder aus. Entspanne dein Körper und lass die Schultern und Kiefer locker. Nimm ein paar tiefe Atemzüge um anzukommen. Atme tief durch die Nase ein und entspannt gerne über den Mund aus. Lass alles alte los. Dann komm zu deinem Atemrhythmus und atme durch die Nase ein und durch die Nase wieder aus. Das Zählen kann verwendet werden, um deine Atmung zu entspannen. Mit jeder Einatmung zähle bis 4 und mit jeder Ausatmung zähle bis 6. Wenn du merkst du bist entspannt, dann kannst du aufhören zu zählen. Erzwinge nicht deine Atmung, lass es einfach fließen.
  5. Entspanne deinen Körper. Beginne mit deinem Kopf und arbeiten dich langsam mit deinem Bewusstsein weiter runter über Oberkörper, Schultern, Arme, Hüfte, Gesäß, Beine, Füße. Achten auf mögliche Spannungsbereiche. Wenn du einen dieser Bereiche bemerkst, halte einen Moment inne, um zu sehen, ob du den angespannten Bereich entspannen kannst.

Wie ich Meditation zu meiner Routine gemacht habe!

Irgendwann habe ich für mich entschieden, dass ich weniger Stress und Anspannung in meinem Leben haben möchte und dafür mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und einen achtsameren Umgang mit mir und meiner Gedankenwelt. Meditation hat für mich all dies geschaffen. Diese Entscheidung habe ich für mich verbindlich getroffen, so dass ich es einfach nicht mehr lassen kann.

  1. Verbindlichkeit. Triff die Entscheidung, dass du regelmäßig meditieren möchtest.
  2. Finde deine beste Meditationszeit. Egal wann, ob morgens, mittags oder abends. Probiere dich aus und schau, welche Uhrzeit aktuell zu deinem Leben passt.
  3. Plane deine Meditation fest in deine Terminkalender ein. Vor allem zu Beginn wichtig, um überhaupt dran zu bleiben.
  4. Bleib dran. Es lohnt sich! Du wirst einen Effekt merken. Belohne dich. Sei stolz auf dich. Du musst nicht jeden Tag meditieren, aber regelmäßig mehrmals die Woche wäre super.
  5. Beginne mit 5- 10 Minuten. Das ist völlig ausreichend, um die positiven Vorteile zu spüren. Mit der Zeit wird es leichter und du kannst, wenn du magst auf 15 Minuten steigern.

Je länger ich durchgehalten habe, desto mehr wurde es zur Routine. Es dauert bekanntlich 30-40 Tage bis du eine neue Gewohnheit zur Routine gemacht hast.

Erwarte beim Meditieren keine Erleuchtung oder der Abwesenheit von Gedanken. Meditation ist vereinfacht gesagt ein tolles Tool, um den Zustand der inneren Stille zu erreichen. So wie jedes andere Training, muss auch diese gelernt und trainiert werden .

Ändere deine innere Einstellung von „Ich muss“ „Ich sollte“ zu „Ich darf“ MEDITIEREN!

Ich habe schon lange die Erfahrung gemacht, dass ein strukturierter Leitfaden unheimlich dabei hilft in die Umsetzung zu kommen, und eine neue Gewohnheit langfristig in dein Leben zu integrieren!

Wenn du gesunde Gewohnheiten in deinem Leben integrierst, dann bist du auf dem Weg zu einem entspannten, friedlichen, glücklichen Leben.

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst & dein Stress reduzierst. Hole dir jetzt mein neuen gratis Achtsamkeitsleitfaden.

Wo stehst du gerade? Hast du schon angefangen zu meditieren oder bist du schon länger dabei?

Teile deine Erfahrung in den Kommentaren. Ich freue mich auf den Austausch.

Habe ein schönen & glücklichen Tag/Abend.

Frau Yoga

Was ist der perfekte Zeitpunkt zum Meditieren?

Bring Achtsamkeit und Meditation in dein Leben und du verbesserst dein Wohlbefinden, deine mentale Stärke & hilfst somit Stress vorzubeugen.

Meditierst du EINMAL, wird sich dein Stresslevel für heute senken.

Meditierst du REGELMÄSSIG, senkst du dein Stresslevel dauerhaft.

Meditation hat zahlreiche Effekte für dich, einige treten sofort ein und andere Effekte erst nach regelmäßigen praktizieren. Wenn du Meditation zu deiner Gewohnheit machst, dann wirst du langfristig Stressresistenter & ausgeglichener.

Meditation ist also nicht nur gut um Stress zu reduzieren, sondern auch eine Möglichkeit der Prävention. So kann Stress womöglich erst gar nicht entstehen.

Mache Meditation zu deiner Gewohnheit, um maximale Ergebnisse zu erzielen.

Meditaion, Yoga, Vorteile

Kennst du solche Gedanken:
Muss ich zum Meditieren um 4:00 Uhr aufstehen?
Besser morgens, mittags oder abends meditieren? Soll ich erst meditieren und dann meine Yoga/Sport- Einheit machen oder umgekehrt?
Was ist wirklich am effektivsten?

Fakt ist:

Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht!

Wir alle Leben in einer Welt voller Veränderungen und es gibt meistens viel zu erledigen und unsere To-Do Liste ist oft ziemlich lang.

Plane Meditation fest in dein Tagesplan mit ein. Überlege dir genau was das Ziel deiner Meditation heute ist. Dein Ziel kann sich auch täglich ändern, ganz nach deinen Bedürfnissen und Empfindungen.

Wenn du ein wichtigen Termin heute hast, kann es durchaus sinnvoll sein am Morgen zu meditieren. Falls du gestresst von der Arbeit nach Hause kommst, dann ist eine entspannte Meditation am Abend sehr sinnvoll. Wenn du Einschlafprobleme hast, dann bietet sich eine Meditation kurz vor dem zu Bett gehen an.

Wir leben Alle im 21. Jahrhundert und haben nicht mehr die Vorzüge wie damals in Klöstern und Ashrams. Wir alle haben unsere Verpflichtungen, wie Arbeit, Kinder, pflegebedürftige Angehörige, Haushalt, Termine und Erledigungen die unsere Zeit stark in Anspruch nehmen. Deshalb lass dich nicht stressen, wenn du bisher dachtest, dass du immer ganz früh morgens, am besten um 4:00 Uhr meditieren müsstest. Diese Annahme ist nämlich nicht mehr zeitgemäß.

Yoga bzw. deine Sporteinheit und Meditation ist eine tolle Kombination!

Beides ergänzt sich wunderbar. Wenn du durch das Training erschöpft bist, dann meditiere zuerst. Wenn dein Körper erschöpft ist, kann es sein, dass du während der Meditation einschläfst. Wenn nicht, kannst du es auch umgekehrt machen.
Das Üben von Meditation nach einer leichten Yogaeinheit kann tatsächlich sehr beruhigend sein.

3 HILFREICHE TIPPS für deine Meditation:


1. Meditiere wann immer du Zeit dafür findest. Es gibt keine perfekte Uhrzeit.
2. Wir alle leben in einer unbeständigen Welt, alles ist immer im Wandel. Unser Alltag und unser Beruf. Wir müssen zu Arbeit, Schule, Studium oder die Kinder versorgen und haben nicht die Vorzüge eines Klosters, so wie es vor Jahrtausenden von Jahren war.
3. Wir leben JETZT und deshalb darfst du entscheiden, wann und wo du meditierst. Dadurch hast du absolut keine Nachteile!

Meine besten TIPPS, um Meditation in deinen Alltag zu integrieren:

  • Meditiere regelmäßig, denn nur dann wirst du einen Effekt merken.
  • Schaffe dir eine Meditations- Routine. Meditiere wann es dir am besten passt.
  • Plane MEDITATION fest in deine Terminkalender ein.
  • Bleib dran. Es lohnt sich!
  • Beginne mit 10 Minuten. Das ist ausreichend, um die positiven Effekte zu spüren.

Das einzig Wichtigste:

Stelle einfach sicher, dass du genügend Zeit und Ruhe hast für deine Meditation!

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst, dich wieder wohl fühlst und Herausforderungen gestärkt meisterst!

Hole dir meinen kostenlosen Achtsamkeitsleitfaden und bring so mehr Freude und Leichtigkeit in dein Leben. Es ist ein liebevoll gestaltetes E-Book, dass zur Inspiration und zum Verweilen einlädt.

Wann meditierst du am liebsten?
Teile deine Antwort in den Kommentaren.

Alles Liebe

Frau Yoga

Meditation- 11 Vorteile und Tipps

Meditation ist dein natürlicher Stimmungsaufheller.

Das Herz der Achtsamkeit ist Meditation💜

Das heißt bewusst bei sich selbst und im Hier & Jetzt zu sein. Das bedeutet alle Gedanken und Gefühle, die dich gerade beschäftigen wahrzunehmen, ohne sie als positiv oder negativ zu bewerten. Der Fokus liegt auf der eigenen Atmung. Wenn deine Gedanken abschweifen, nimm es einfach wahr und lenke deine Aufmerksamkeit wieder zurück auf deine Atmung. Meditation ist es eine Art Bewusstseinszustand, wie Wachheit oder Schlafen und kann als eine Art Konzentrationsübung gesehen werden.

Meditation kann eine wundervolle Pause sein, indem sich dein Geist erholt!

Du hast bestimmt schon mal von den ganzen Vorteilen der Meditation gehört, oder?
Möchtest du starten, aber dir fehlt noch ein kleines bisschen MOTIVATION?
Es gibt zahlreiche Langzeit Studien die die WIRKSAMKEIT von MEDITATION bestätigen.

Diese 11 beeindruckende Effekte der Meditation solltest du kennen:

  1. Stress wird reduziert
  2. Du lernst entspannter und gelassener zu sein
  3. Werde widerstandsfähiger gegenüber Herausforderungen im Beruf und Alltag
  4. Du lernst deine innere Stärke kennen
  5. Du wirst bestärkt du selbst zu sein und dein volles Potenzial zu entfalten
  6. Entwickle die Fähigkeit, dich zu konzentrieren und zu fokussieren
  7. Du lässt dich weniger stark von außen ablenken
  8. Befreie dich von Ängsten und unnötigen Sorgen
  9. Deine Kreativität nimmt zu
  10. Du wirst weniger reizbar
  11. Dein Selbstvertrauen nimmt zu und du wirst mutig

Durch die regelmäßige Meditation wirst du dein Glückshormon Serotonin aktivieren können. Ein wahrer Stimmungsaufheller.
Du regelmäßiges meditieren wirst du dich zufrieden, wohl & energiegeladen fühlen und kommst bei dir an.

Dein Körper ist dein zu Hause deiner Seele.
Pflege und nähre dein Körper mit Dingen und Momenten die ihm gut tun.


Meditation ist eine wunderschönes Geschenk an dich selbst.

Wie oft und wie lange sollte man meditieren?

Kennst du diesen Irrglaube?
Ich höre oft: „ich habe keine Zeit zum meditieren“.
Und dann wird lieber überhaupt nicht meditiert. Das ist so schade. Und ich denke, dass es da ein großes Missverständnis gibt.

Das könnte zutreffen, wenn du glaubst, dass du 30 bis 60 Minuten täglich meditieren müsstest. Das wunderbare ist, dass es möglich ist, mit einer kurzen Meditationsdauer von ca. 10-15 Minuten von allen Vorteilen der Meditation zu profitieren.

Wichtiger als die Dauer ist die Regelmäßigkeit!
Es macht durchaus mehr Sinn jeden Tag 10-15 Minuten zu meditieren, als jede Woche 1x 30-60 Min.

Meditation ist eine absolute gute Investition in deine Zeit!

5 einfache TIPPS, um Meditation in dein Leben zu integrieren:

1. Meditiere regelmäßig, denn nur dann wirst du einen Effekt merken.
2. Schaffe dir eine Meditations- Routine. Meditiere wann es dir am besten passt. Entweder direkt nach dem aufstehen, am Mittag oder nach der Arbeit.
3. Plane meditieren fest in deine To- Do Liste ein.
4. Bleib dran. Es lohnt sich!
5. Beginne mit 10 Minuten

Erfahre, wie du durch Achtsamkeit dein Wohlbefinden steigerst, dich wieder wohl fühlst und Herausforderungen gestärkt meisterst!

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Meditierst du schon regelmäßig oder möchtest du damit starten? Teile deine Erfahrung & Meinung gerne in den Kommentaren.

Habe ein wunderschönen & entspannten Tag. Alles Liebe.

Frau Yoga